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Brand Asset Management 2026: 1 Anbieter im Vergleich

Autor
Redaktion website.de

Letzte Aktualisierung
20. September 2026

Logos in fünf Versionen, veraltete Farbwerte, Schriften als Mailanhang: Sobald mehrere Leute an einer Marke arbeiten, reicht ein allgemeiner Cloud-Ordner oft nicht. Brand-Asset-Management-Plattformen legen Logos, Paletten, Typografie und Nutzungsregeln in einem Cloud-Styleguide ab und teilen ihn per Link.

Diese Kategorie ist bewusst getrennt von Cloud-Speicher und Managed Nextcloud: Es geht nicht um Synchronisation ganzer Festplatten, sondern um die öffentliche Dokumentation von Marken-Assets. Wir tragen Tarif- und Funktionsangaben aus den Anbieterseiten zusammen; eine Schulnote erscheint nur, wenn wir die Plattform selbst bewertet haben.

Sortieren nach:
Speicher
50 GB (Pro)
Assets
unbegrenzt (Pro)
Brand Spaces
1 (Pro)
Abrechnung
monatlich oder jährlich

4,35 €

umgerechnet aus 5 $ (Pro, Listenpreis in US-Dollar); Free Forever 0 $

zum Anbieter*Free-Forever-Tarif ohne zeitliches Limit (20 Assets, 100 MB)
Details anzeigen

Brandy HQ (Brandy) ist eine Brand-Asset-Management-Plattform für Cloud-Styleguides: Logos, Farben, Schriften und Richtlinien in Brand Spaces. Der öffentliche Pro-Tarif kostet 5 US-Dollar im Monat (umgerechnet 4,35 €); ein Free-Forever-Tarif mit 20 Assets und 100 MB steht auf der Preisseite.

  • Free-Forever-Tarif mit 20 Assets, 100 MB und unbegrenzten Editoren laut Preisseite
  • Bezahlte Stufen ab 5 $/Monat, monatlich oder jährlich, ohne Sales-Call laut Anbieter
  • White-Label, private Spaces und mehrere Brand Spaces in den höheren Tarifen
  • Öffentliche GDPR-Seite und Auftragsverarbeitungsvertrag (DPA)
  • Abrechnung in US-Dollar
  • Serverstandort auf der öffentlichen Seite nicht ausgewiesen
  • Support über E-Mail (becky@brandyhq.com); Telefon fehlt auf der Kontaktseite
  • US-Betreiber Stylebase Inc. DBA Brandy; Privacy Policy nennt internationale Übermittlung

Die Anbieter im Detail

Die Preisseite nennt Free Forever (0 $, 100 MB, 20 Assets, unbegrenzte Editoren), Pro (5 $/Monat, 1 Brand Space, 50 GB, unbegrenzte Assets, private Spaces, White-Label, Custom URL), Business (35 $, 10 Spaces, 100 GB), Agency (50 $, 25 Spaces, 200 GB), Unlimited (500 $, unbegrenzte Spaces, 500 GB) und Enterprise mit individuellem Preis. Abrechnung monatlich oder jährlich; wer das Limit erreicht, muss laut FAQ upgraden.

Die Startseite beschreibt Farb- und Schriftblöcke, Markdown, Tags, Suche, Dateikonvertierung, mehr als 30 Formate, White-Label und Brand Consciousness AI. Integrationen nennt der Anbieter unter anderem für Adobe Express, WordPress (als Beta gekennzeichnet), Google Drive und Okta. Die AGB bezeichnen Stylebase Inc. DBA Brandy; die Kontaktseite nennt 140 NE 39th St., Miami, FL 33137. Einen Serverstandort weist die öffentliche Seite nicht aus.

Was gefällt uns an Brandy HQ?

Free Forever mit 20 Assets, 100 MB, einem Brand Space und unbegrenzten Editoren laut Preisseite

Pro nennt 50 GB, unbegrenzte Assets, private Spaces, White-Label und Custom URL für 5 $/Monat

Höhere Stufen staffeln Brand Spaces und Speicher (Business 10/100 GB, Agency 25/200 GB, Unlimited unbegrenzt/500 GB)

Wo hat Brandy HQ Schwächen?

Listenpreise in US-Dollar; ein Rechenzentrumsort fehlt auf Start- und Preisseite

Kontaktseite nennt E-Mail und Termin über becky@brandyhq.com, kein Telefon

Für wen eignet sich Brandy HQ?

Brandy HQ passt zu Agenturen, Freelancern und Markenteams, die Cloud-Styleguides mit Freigabelink wollen und den Free- oder Pro-Tarif mitrechnen. Wer einen veröffentlichten EU-Serverstandort oder Telefon-Support braucht, findet dazu auf der öffentlichen Seite keine Angabe.

Brandy HQ ist ein öffentlich dokumentiertes Brand-Asset-Management-Angebot mit Free-Tarif und klarer Dollar-Staffel. Standort der Daten und Telefon-Support bleiben auf der Website offen; eine Portal-Note gibt es für diesen Eintrag nicht.

Gesamtergebnis

Bewertungskriterien: So haben wir getestet

Für den Brand-Asset-Management-Vergleich erfassen wir die öffentlich ausgewiesenen Tarif- und Funktionsangaben: Brand Spaces, Speicher- und Asset-Limits, White-Label, Freigaben, Integrationen und Preisstaffel. Eine Schulnote erscheint nur bei einer eigenen Bewertung; die Gewichte unten beschreiben dann, wie sich diese Note zusammensetzen würde.

  1. Funktionen & Ausstattung (30 %)

    Brand Spaces, Asset- und Speicherlimits, Sammlungen, Farb- und Schriftblöcke, Versionierung und KI-Hilfen, soweit der Anbieter sie öffentlich nennt.

  2. Zusammenarbeit & Rechte (20 %)

    Nutzer ohne Sitzpreis, private Spaces, Freigabelinks, Berechtigungen und White-Label für Agenturen.

  3. Integrationen (15 %)

    Anbindung an Design- und Office-Werkzeuge sowie Speicher- und Login-Dienste, die der Anbieter ausweist.

  4. Datenschutz & Standort (15 %)

    Veröffentlichter Serverstandort, DSGVO-Angaben, private Spaces und sichtbare Auftragsverarbeitung.

  5. Preis-Leistung (20 %)

    Free-Tarif, Einstiegspreis der bezahlten Stufe, Währung, Kündbarkeit und Transparenz der Staffel.

Aus den gewichteten Einzelnoten errechnet sich die Gesamtnote jedes Anbieters.

Brand Asset Management im Vergleich

KriteriumBrandy HQ
Bewertung
Testnote
Tarif & Kontingent
Preis pro Monat4,35 €
Speicher (erfasster Tarif)50 GB (Pro; Free 100 MB)
Assetsunbegrenzt (Pro; Free 20)
Brand Spaces1 (Pro; Business 10, Agency 25, Unlimited unbegrenzt)
Funktionen
White-Labelja
Private Brand Spacesja
Nutzer / Editorenunbegrenzte Editoren, kein Sitzpreis laut Startseite
Datenschutz & Standort
Serverstandortnicht öffentlich ausgewiesen
DSGVO-Angaben öffentlichja
Support
Support-KanäleE-Mail

Häufige Fragen

Was ist Brand Asset Management?

Brand Asset Management (BAM) ist eine Cloud-Plattform für Marken-Assets: Logos, Farbpaletten, Schriften und Richtlinien liegen an einem Ort und lassen sich als Styleguide teilen. Anders als ein allgemeiner Cloud-Speicher strukturiert BAM die Marke, statt beliebige Dateien zu synchronisieren.

Worin unterscheidet sich das von Cloud-Speicher oder Nextcloud?

Cloud-Speicher und Managed Nextcloud lagern und synchronisieren Dateien. Brand-Asset-Management ergänzt Sammlungen, Farb- und Schriftblöcke, Freigabelinks und oft White-Label. Wer nur Backups oder eine eigene Cloud braucht, ist in unseren Kategorien Cloud-Speicher und Managed Nextcloud besser aufgehoben.

Ist Brand Asset Management dasselbe wie DAM?

Digital Asset Management (DAM) meint oft große Medienbibliotheken mit Workflows für Foto und Video. Brand Asset Management konzentriert sich auf den Styleguide: Logo, Farbe, Schrift, Nutzungsregeln. Manche Anbieter vermarkten beides; in dieser Kategorie listen wir Plattformen, die den Marken-Styleguide in den Vordergrund stellen.

Für wen lohnt sich so eine Plattform?

Für Agenturen mit mehreren Kundenmarken, interne Brand-Teams und Freelancer, die Assets ohne Versionschaos teilen wollen. Kleine Einzelmarken kommen oft mit einem Free-Tarif aus, sofern der Anbieter einen anbietet.

Warum gibt es hier (noch) keine Testnote?

Eine Schulnote erscheint nur, wenn wir die konkrete Plattform selbst bewertet haben. Neu aufgenommene Einträge zeigen zuerst die öffentlichen Tarifeckdaten. Die Methodik oben beschreibt, wie eine spätere Note gewichtet wäre.

Fazit

Brand-Asset-Management trennt den Marken-Styleguide vom allgemeinen Cloud-Ordner: Logos, Farben und Schriften liegen in einem teilbaren Space, oft mit White-Label für Agenturen. Das ist eine andere Entscheidung als Cloud-Speicher oder eine gemanagte Nextcloud.

Derzeit dokumentieren wir eine Plattform ohne eigene Testnote: Brandy HQ mit Free-Forever-Tarif und bezahlten Stufen ab 5 US-Dollar. Serverstandort und Telefon-Support weist die öffentliche Seite nicht aus; wer EU-Hosting oder eine deutsche Hotline braucht, findet dazu hier keine Belege.

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