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Bestes Shared Hosting 2026: 3 Anbieter im Test

Autor
Redaktion website.de

Letzte Aktualisierung
21. August 2026

Ob Firmenwebsite, Blog oder Online-Shop: Ohne solides Webhosting läuft im Netz nichts. Die Unterschiede zwischen den Anbietern sind allerdings größer, als die Werbeversprechen vermuten lassen – bei Ladezeiten, Ausstattung und vor allem beim Support.

Wir haben die wichtigsten Hosting-Anbieter für den deutschen Markt nach festen Kriterien getestet: Wie schnell laden Websites wirklich? Was steckt in den Tarifen? Und wie gut hilft der Support, wenn es klemmt? Hier finden Sie die Ergebnisse im Überblick – inklusive detaillierter Testberichte, Vergleichstabelle und Preis-Check.

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Testsieger 2026

hosting.de

4,5 von 5 Sternen4,5(312 Bewertungen)
1,3

Testnote

sehr gut

Speicher
250 GB NVMe
Inklusiv-Domains
3
Serverstandort
Deutschland
Vertragslaufzeit
ab 1 Monat
Details anzeigen

hosting.de bietet schnelles NVMe-Webhosting aus deutschen Rechenzentren mit fair geschnittenen Tarifen. Im Test überzeugten vor allem die konstant kurzen Ladezeiten und der gut erreichbare deutschsprachige Support. Auch bei Backups und SSL müssen Kunden nicht extra zahlen.

  • Sehr schnelle NVMe-Speicher und kurze Ladezeiten
  • Rechenzentren ausschließlich in Deutschland
  • Tägliche Backups und SSL-Zertifikate inklusive
  • Deutschsprachiger Support mit kurzen Reaktionszeiten
  • Kein 24/7-Telefonsupport
  • Wenige Extras für Agenturen (z. B. kein White-Label)

DotRoll

4,4 von 5 Sternen4,4(187 Bewertungen)
1,4

Testnote

sehr gut

Speicher
15 GB SSD
Domains
bis 100
Serverstandort
Ungarn
Vertragslaufzeit
ab 1 Monat

6,42 €

effektiv pro Monat (Tarif Plus)

zum Anbieter*
Details anzeigen

DotRoll ist ein ungarischer Hoster mit cPanel-Webhosting auf SSD-Servern im eigenen Budapester Rechenzentrum. Die Tarife sind günstig geschnitten und bringen wöchentliche Backups, Let's-Encrypt-SSL und lange Support-Zeiten mit. Für EU-Kunden werden die Preise direkt in Euro ausgewiesen.

  • Günstige, fein abgestufte Tarife mit Euro-Preisen
  • cPanel mit Softaculous-1-Klick-Installationen
  • Wöchentliche Backups mit 1-Klick-Wiederherstellung
  • Support an Werktagen von 6 bis 22 Uhr erreichbar
  • Monatliches Transferlimit je nach Tarif
  • Kein deutschsprachiger Support
  • Keine Geld-zurück-Garantie ausgewiesen

Domain Central

4,6 von 5 Sternen4,6(214 Bewertungen)
1,5

Testnote

sehr gut

Speicher
1 GB (skalierbar)
Websites
1
Serverstandort
Australien
Vertragslaufzeit
ab 1 Monat

3,24 €

effektiv pro Monat (5,29 AUD, umgerechnet)

zum Anbieter*30 Tage Geld-zurück-Garantie
Details anzeigen

Domain Central ist ein australischer Traditionsanbieter mit Plesk-Hosting auf eigener Infrastruktur in Melbourne und Brisbane. Der Einstieg ist mit umgerechnet rund 3,24 € pro Monat günstig, Ressourcen lassen sich jederzeit elastisch erweitern, und der SiteJet-Baukasten ist gratis dabei.

  • Elastisch skalierbare Ressourcen ohne Tarifwechsel
  • SiteJet-Website-Baukasten kostenlos enthalten
  • Rund-um-die-Uhr-Support und ISO-27001-Zertifizierung
  • 30 Tage Geld-zurück-Garantie
  • Serverstandort Australien bedeutet lange Latenzen für Besucher aus Europa
  • Nur 1 GB Speicher und 1 GB Datenvolumen im Basispaket
  • Preise in australischen Dollar, keine DSGVO-Zusicherung

Die Anbieter im Detail

hosting.de im Test

Im Leistungstest lieferte hosting.de durchgehend kurze Ladezeiten: Unsere Test-Website antwortete im Schnitt spürbar schneller als der Durchschnitt des Testfelds, und auch unter Last blieben die Antwortzeiten stabil. Die Verfügbarkeit lag im Testzeitraum bei praktisch 100 Prozent.

Bei der Ausstattung gibt es wenig zu meckern: Alle Tarife enthalten SSL-Zertifikate, tägliche Backups und aktuelle PHP-Versionen. Der Speicher fällt mit 250 GB NVMe im mittleren Tarif großzügig aus, und Datenbanken lassen sich unbegrenzt anlegen. Eine Staging-Umgebung für gefahrlose Updates ist ebenfalls an Bord.

Die Verwaltung läuft über ein aufgeräumtes Kundenmenü, in dem Domains, Postfächer und Datenbanken schnell eingerichtet sind. WordPress und andere gängige Systeme lassen sich mit wenigen Klicks installieren. Der Support antwortete in unseren Stichproben per E-Mail meist innerhalb weniger Stunden, telefonisch allerdings nur zu Geschäftszeiten.

Was gefällt uns an hosting.de?

Konstant schnelle Antwortzeiten der Test-Website über den gesamten Testzeitraum

Backups, SSL und aktuelle PHP-Versionen ohne Aufpreis in allen Tarifen

Übersichtliches Kundenmenü, mit dem auch Einsteiger schnell zurechtkommen

Wo hat hosting.de Schwächen?

Telefonsupport nur zu Geschäftszeiten erreichbar

Kein integrierter Website-Baukasten für Einsteiger

Für wen eignet sich hosting.de?

hosting.de passt zu allen, die eine zuverlässige Basis für Firmenwebsites, Blogs oder kleinere Shops suchen und Wert auf deutsche Rechenzentren sowie erreichbaren Support legen. Wer einen Baukasten oder Agentur-Funktionen braucht, sollte die Tarifdetails vorab prüfen.

hosting.de sichert sich den Testsieg mit einer starken Kombination aus Leistung, fairen Tarifen und deutschem Support. Für die meisten Website-Projekte ist der Anbieter damit die erste Wahl in unserem Vergleich.

Testnote1,3sehr gut
zum Anbieter*
Leistung & Zuverlässigkeit (30 %)Note 1,2
Ausstattung & Funktionen (25 %)Note 1,4
Bedienung & Verwaltung (20 %)Note 1,3
Support & Hilfe (15 %)Note 1,3
Preis-Leistung (10 %)Note 1,5

DotRoll im Test

DotRoll hostet seit 2007 im eigenen Rechenzentrum in Budapest und setzt in den Webhosting-Servern durchgehend auf SSD-Speicher. Unsere Testseite wurde ordentlich schnell ausgeliefert; die eingesetzte Ressourcen-Isolation sorgt dafür, dass einzelne Kunden den Shared Host nicht ausbremsen.

Das Tarifspektrum reicht vom Mini-Paket für 2,96 € bis zum Pro-Tarif mit 150 GB für 23,34 € pro Monat. Der von uns getestete Plus-Tarif bietet für 6,42 € insgesamt 15 GB SSD-Speicher, bis zu 100 Domains, 50 Postfächer und zehn Datenbanken. Let's-Encrypt-Zertifikate, wöchentliche Backups und Softaculous-Installationen für WordPress, Joomla und Co. sind enthalten; zu beachten ist das monatliche Transferlimit von 100 GB in diesem Tarif.

Verwaltet wird klassisch über cPanel, das auch Einsteiger schnell im Griff haben. Entwickler freuen sich über SSH-Zugang, Git, Cronjobs und eine breite Auswahl an PHP-, Node.js- und Python-Versionen. Der Support ist an Werktagen von 6 bis 22 Uhr per E-Mail und Telefon erreichbar – allerdings nur auf Englisch und Ungarisch, und eine Geld-zurück-Garantie weist der Anbieter nicht aus.

Was gefällt uns an DotRoll?

SSD-Server mit Ressourcen-Isolation gegen laute Nachbarn auf dem Shared Host

Breite Sprach- und Tool-Unterstützung von PHP 8 über Node.js bis SSH und Git

Wöchentliche Backups mit einfacher Selbst-Wiederherstellung

Flexible Zahlweisen von monatlich bis zu drei Jahren

Wo hat DotRoll Schwächen?

Monatliche Transferlimits zwischen 25 und 500 GB je nach Tarif

Support auf Englisch und Ungarisch, nicht auf Deutsch

Für wen eignet sich DotRoll?

DotRoll passt zu preisbewussten Website-Betreibern und Entwicklern, die ein klassisches cPanel-Hosting mit EU-Standort suchen und mit englischsprachigem Support zurechtkommen. Projekte mit viel Traffic sollten die Transferlimits der Tarife im Blick behalten.

DotRoll bietet grundsolides cPanel-Hosting mit EU-Standort zu sehr fairen Preisen. Wer mit englischsprachigem Support und Transferlimits leben kann, bekommt hier viel Hosting fürs Geld.

Testnote1,4sehr gut
zum Anbieter*
Leistung & Zuverlässigkeit (30 %)Note 1,4
Ausstattung & Funktionen (25 %)Note 1,4
Bedienung & Verwaltung (20 %)Note 1,4
Support & Hilfe (15 %)Note 1,5
Preis-Leistung (10 %)Note 1,3

Domain Central im Test

Domain Central gehört zu den etablierten Namen im australischen Hosting-Markt und betreibt eigene Infrastruktur in Melbourne und Brisbane. Unsere Testseite lief dort stabil; der Anbieter wirbt mit garantierter Verfügbarkeit, und im Testzeitraum gab es keine Ausfälle. Für Besucher aus Europa machen sich die langen Leitungswege allerdings in den Antwortzeiten bemerkbar.

Das Plesk-Paket startet bei 5,29 australischen Dollar pro Monat – umgerechnet etwa 3,24 € – mit 1 GB Speicher, 1 GB Datenvolumen, kostenlosem Let's-Encrypt-Zertifikat, FTP-Zugang und MySQL-Datenbanken. Die Besonderheit ist das elastische Modell: Statt in einen größeren Tarif zu wechseln, bestellt man einzelne Ressourcen einfach dazu, sobald das Projekt wächst. Der SiteJet-Baukasten für den schnellen Seitenaufbau ist kostenlos enthalten.

Verwaltet wird über das aufgeräumte Plesk-Panel, das auch Einsteigern wenig Rätsel aufgibt. Der Support ist rund um die Uhr über den Kundenbereich erreichbar und reagierte in unseren Stichproben schnell und hilfsbereit – allerdings auf Englisch. Wer unzufrieden ist, kommt dank 30-tägiger Geld-zurück-Garantie unkompliziert wieder aus dem Vertrag; eine DSGVO-Zusicherung für europäische Kunden gibt der Anbieter jedoch nicht ab.

Was gefällt uns an Domain Central?

Ressourcen-Upgrades per Bestellung im Kundenbereich, ohne Umzug oder Neueinrichtung

Let's-Encrypt-SSL und SiteJet-Baukasten ohne Aufpreis

Support rund um die Uhr über den Kundenbereich erreichbar

Über 20 Jahre Markterfahrung und ISO-27001-zertifizierte Abläufe

Wo hat Domain Central Schwächen?

Für Zielgruppen in Europa entsteht durch den australischen Standort spürbare Latenz

Basispaket mit 1 GB Speicher und 1 GB Datenvolumen sehr knapp bemessen

Für wen eignet sich Domain Central?

Domain Central passt zu Projekten mit Publikum in Australien und Neuseeland – etwa Auslandsniederlassungen oder Websites für den australischen Markt. Für Seiten mit europäischer Zielgruppe sind Anbieter mit EU-Rechenzentren die bessere Wahl.

Domain Central überzeugt mit flexibel skalierbarem Plesk-Hosting, starkem Support und fairen Konditionen – gedacht ist das Angebot aber klar für den australischen Markt. Für europäische Projekte scheitert es am Standort.

Testnote1,5sehr gut
zum Anbieter*
Leistung & Zuverlässigkeit (30 %)Note 1,5
Ausstattung & Funktionen (25 %)Note 1,6
Bedienung & Verwaltung (20 %)Note 1,4
Support & Hilfe (15 %)Note 1,3
Preis-Leistung (10 %)Note 1,6

Gesamtergebnis

1.hosting.de1,3Testnotesehr gutTestberichtzum Anbieter*
2.DotRoll1,4Testnotesehr gutTestberichtzum Anbieter*
3.Domain Central1,5Testnotesehr gutTestberichtzum Anbieter*

Bewertungskriterien: So haben wir getestet

Für unseren Webhosting-Test legen wir bei jedem Anbieter ein Testprojekt an und prüfen ihn über mehrere Wochen in fünf gewichteten Kategorien. Die Gesamtnote ergibt sich aus dem gewichteten Durchschnitt der Einzelwertungen.

  1. Leistung & Zuverlässigkeit (30 %)

    Ladezeiten, Serverantwortzeiten und Verfügbarkeit, gemessen über mehrere Wochen mit einer identischen Test-Website.

  2. Ausstattung & Funktionen (25 %)

    Speicherplatz, Domains, Datenbanken, PHP-Versionen, SSL-Zertifikate, Backups und Extras wie Staging-Umgebungen.

  3. Bedienung & Verwaltung (20 %)

    Übersichtlichkeit des Kundenmenüs, Einrichtung von Domains und Postfächern, Installation gängiger CMS.

  4. Support & Hilfe (15 %)

    Erreichbarkeit, Antwortzeiten und Qualität der Antworten per Telefon, Chat und E-Mail sowie die Hilfedatenbank.

  5. Preis-Leistung (10 %)

    Effektive Monatspreise über die gesamte Vertragslaufzeit, inklusive Einrichtungsgebühren und Verlängerungspreisen.

Aus den gewichteten Einzelnoten errechnet sich die Gesamtnote jedes Anbieters.

Shared Hosting im Vergleich

Kriteriumhosting.deDotRollDomain Central
Bewertung
Testnote1,31,41,5
Tarif & Preise
Effektiver Preis pro Monat5,90 €6,42 €3,24 €
Mindestlaufzeit1 Monat1 Monat1 Monat
Geld-zurück-Garantie30 Tage30 Tage
Leistung & Ausstattung
Speicherplatz250 GB NVMe15 GB SSD1 GB (skalierbar)
Inklusiv-Domains3 inklusivebis 1001 Website
SSL-Zertifikate inklusivejajaja
Automatische Backupsjajanein
Aktuelle PHP-Versionenjajaja
Datenbankenunbegrenzt10MySQL inklusive
Datenschutz & Standort
ServerstandortDeutschlandUngarnAustralien
DSGVO-konforme Verarbeitungjajanein
Support
Telefon-Supportjajaja
Live-Chatneinneinnein
ErreichbarkeitMo–Fr 8–18 UhrMo–Fr 6–22 Uhr24/7 (Ticket)

Häufige Fragen

Was kostet gutes Webhosting?

Solide Hosting-Pakete für kleinere Websites gibt es ab etwa 3 bis 6 Euro pro Monat. Achten Sie dabei auf den effektiven Monatspreis: Viele Anbieter locken mit günstigen Einstiegspreisen, die sich nach der ersten Vertragslaufzeit deutlich erhöhen.

Worauf sollte ich bei der Wahl des Hosting-Anbieters achten?

Entscheidend sind zuverlässige Leistung (Ladezeiten, Verfügbarkeit), eine Ausstattung, die zu Ihrem Projekt passt (Speicher, Domains, Datenbanken), erreichbarer Support und transparente Preise. Für Projekte mit personenbezogenen Daten ist zudem ein Serverstandort in Deutschland oder der EU sinnvoll.

Ist ein Serverstandort in Deutschland wichtig?

Für die DSGVO ist der Standort nicht allein entscheidend, er vereinfacht die Rechtslage aber erheblich. Deutsche Rechenzentren bedeuten kurze Latenzen für Besucher aus dem deutschsprachigen Raum und Verträge nach deutschem Recht – für die meisten Projekte ein klarer Pluspunkt.

Kann ich später zu einem anderen Anbieter umziehen?

Ja. Websites, Datenbanken und E-Mail-Postfächer lassen sich grundsätzlich zu jedem anderen Anbieter umziehen. Viele Hoster bieten inzwischen einen kostenlosen Umzugsservice an. Planen Sie für einen Umzug dennoch etwas Vorlauf ein, insbesondere für den Domain-Transfer.

Reicht Shared Hosting oder brauche ich einen eigenen Server?

Für die allermeisten Websites reicht klassisches Shared Hosting völlig aus. Ein eigener vServer oder dedizierter Server lohnt sich erst bei sehr hohen Besucherzahlen, speziellen Software-Anforderungen oder wenn Sie volle Kontrolle über die Serverkonfiguration benötigen.

Fazit

Gutes Webhosting muss weder teuer noch kompliziert sein. Unser Test zeigt: Wer auf zuverlässige Leistung, faire Vertragsbedingungen und deutschen Support achtet, findet schon für wenige Euro im Monat ein Paket, das mit dem eigenen Projekt mitwächst.

Unser Testsieger hosting.de überzeugt mit schnellen NVMe-Servern, deutschen Rechenzentren und einem Support, der diesen Namen verdient. Vergleichen Sie die Tarife aber immer mit Blick auf Ihr konkretes Projekt – die Vergleichstabelle weiter oben hilft dabei.

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