Direktvergleich
Dropbox vs. OneDrive
Dropbox und OneDrive stehen im Vergleich Cloud-Speicher nebeneinander. Noten, Tarifdaten und Zielgruppen kommen aus denselben Provider-Dateien wie die Listicle-Karten – ohne zusätzliche Wertung.
Vergleichsseite
Cloud-Speicher
Stand der Dateien
22. August 2026
Dropbox
Platz 3 · Note 1,7
Dropbox hat die Datei-Synchronisation erfunden und bleibt in diesem Punkt Referenz: Smart Sync, Block-Level-Übertragung und zuverlässige Freigaben. Doch das kostenlose Kontingent von 2 GB ist winzig, und der Plus-Tarif mit 2 TB ist für Viele überdimensioniert.
9,99 €
Dropbox Plus mit 2 TB, monatlich kündbar
Zur Website von Dropbox*OneDrive
Platz 2 · Note 1,6
OneDrive ist Microsofts Cloud-Speicher und tief in Windows und Microsoft 365 integriert. Im Test überzeugten die nahtlose Windows-Einbindung und das starke Preis-Leistungs-Verhältnis im Microsoft-365-Paket. Als reiner Speicherdienst reicht es knapp nicht an Google Drive heran.
2,00 €
Microsoft 365 Basic mit 100 GB, monatlich kündbar
Zur Website von OneDrive*Noten im Vergleich
Gesamtnote und Teilnoten stammen aus dem Vergleich Cloud-Speicher – denselben Kriterien, die unter „So testen wir“ beschrieben sind.
Dropbox
Testnote
gut
Gesamtnote 1,7
OneDrive
Testnote
gut
Gesamtnote 1,6
Tarifdaten nebeneinander
Eckdaten aus den Provider-Dateien, Stand 22. August 2026. Wo ein Feld bei einem Anbieter fehlt, steht ein Gedankenstrich.
| Kriterium | Dropbox | OneDrive |
|---|---|---|
| Testnote | 1,7 | 1,6 |
| Effektiver Monatspreis | 9,99 € | 2,00 € |
| Preis-Hinweis | Dropbox Plus mit 2 TB, monatlich kündbar | Microsoft 365 Basic mit 100 GB, monatlich kündbar |
| Mindestlaufzeit | 1 Monat | 1 Monat |
| Einstieg / Geld-zurück | 2 GB kostenlos | 5 GB kostenlos |
| Kostenlos | 2 GB | 5 GB |
| Bezahltarif ab | 2 TB für 9,99 € | 100 GB für 2,00 € |
| Serverstandort | USA | weltweit (überwiegend USA) |
| Vertragslaufzeit | 1 Monat | 1 Monat |
Für wen – Gegenüberstellung
Zielgruppe sowie Stärken und Schwächen stehen in den bestehenden Testberichten. Hier nur die Gegenüberstellung, keine neue Bewertung.
Dropbox
Dropbox passt zu Profis und Teams, die große Dateimengen zuverlässig synchronisieren und teilen müssen. Gelegenheitsnutzer finden bei Google Drive oder OneDrive mehr Speicher fürs Geld.
Stärken
- Schnellste und zuverlässigste Synchronisation im Test
- Smart Sync spart lokalen Speicherplatz
- Starke Freigabe- und Teamfunktionen
- Sehr gute Apps auf allen Plattformen
Schwächen
- Nur 2 GB kostenlos
- Einstiegstarif mit 2 TB für viele zu groß und zu teuer
- US-Anbieter ohne EU-Only-Speicherung
OneDrive
OneDrive passt zu Windows-Nutzern und Microsoft-365-Kunden, die ihren Cloud-Speicher nahtlos ins System integriert haben wollen. Wer plattformübergreifend arbeitet, ist bei Google Drive flexibler.
Stärken
- Tief in Windows 11 und Microsoft 365 integriert
- 1 TB im Microsoft-365-Paket sehr günstig
- Dateien-On-Demand spart lokalen Speicher
- Personal Vault mit erhöhter Absicherung
Schwächen
- Nur 5 GB kostenloses Kontingent
- US-Anbieter ohne EU-Only-Speicherung
- Keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
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Die Einträge und die große Vergleichstabelle liegen auf der Listicle-Seite Cloud-Speicher.
Dropbox
Zum Testbericht DropboxOneDrive
Zum Testbericht OneDrive
Methodik + Transparenz
Die Kriterien und Gewichte erklärt die Seite So testen wir; die Teilnoten dieses Duells stammen aus dem Vergleich Cloud-Speicher.
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